Hier stellen wir Ihnen Forschungsprojekte für Hund & Bully vor:

Bitte unterstützen Sie mit Blutproben und Auswertungen ihres Hundes den Ursachen von Krankheit und genetischen Belastungen auf den Grund zu kommen.

Die Uni Bern, Ansprechpartner Prof. Dr. Tosso Leeb,  bietet kostenlos an, Blutproben für spätere Forschungen zu archivieren:

Formular Blutarchivierung Bern

 

Studie für die Borkennase Französische Bulldogge

Probeeinsendeformular Borkennase

 

Forschungsprojekt der CDA sowie Dilutionstest für Hunde und Französische Bulldogge

Color Dilution Alopecia

Farbverdünnung bei Hunden

Kleine Erklärung zu der manchmal doch übertriebenen Hysterie bei Bullys mit dem Dilutionsmarker D/d (Blauträger)

Die Farbe beruht auf einem rezessiven Gen, dem sog. Verdünnungsgen (d = diluted), dass also immer doppelt vorliegen muss, um die Farbe hervorzubringen. Blaue Hunde entstehen also nur, wenn zwei Träger des Verdünnungsgens D/d x D/d oder blaue Hunde selber d/d x D/d oder d/d x d/d verpaart werden. Blauträger können mittlerweiler durch einen Dilutionstest, den einige Labore wie Anidom oder Laboklin anbieten sicher indentifiziert werden, so dass man vor der Verpaarung sicher sein kann, ob die Möglichkeit von blauen Welpen gegeben ist oder nicht. Trägt in der Verpaarung ein Partner das D/D sind blaue Welpen ausgeschlossen, daher ist die teilweise vorhandene Hysterie vor gesunden Blauträgern (D/d) in der Bullyzucht völlig überflüssig. Einen gesunden Blauträger aus der Zucht auszuschließen ist bei der momentanen Situation der multiplen Erbkrankheiten bei den Französischen Bulldoggen übertriebene Vorsichtsmaßnahme, da man die Farbvererbung durch die Testverfahren sicher steuern kann.

 

LMU München

Morbus Cushing, Head Bobbing uvm.

 

Tierärztliche Hochschule Hannover

Bitte unterstützen Sie die Keilwirbel-Studie der Tierärztlichen Hochschule Hannover.

Dissertation Keilwirbel von Susanne Meyer

Aussagekraft Belastungstest Mops von Verena Marlene Martin

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