Mittlerweile negieren immer mehr Züchter und Vereine / Verbände das primäre Gesundheitsproblem der brachyzephalen Rassen nicht mehr und versuchen sich mittels eines Belastungstestes für die Zuchttauglichkeitsprüfung von der Gesundheit der Atemwege der Zuchthunde zu überzeugen.

 

 

Dass die beschwerdefreie Funktion der Atemwege nicht mittels eines gemütlichen Spaziergangs feststellbar sein kann, muss jedem Laien einleuchten. Das komplexe Zusammenspiel für die einwandfreie Atmung des Caniden von Nasenloch bis Luftröhre kann nach Aussagen von Fachtierärzten nicht von außen begutachtet werden. Um hier nachhaltig erfolgreich züchterisch zu verbessern, empfiehlt sich eine CT-Untersuchung am ausgewachsenen Hund. Nur hier kann man exakt die Beschaffenheit von Nasengängen, Gaumensegel etc. vermessen und erkennen, ob der Hund ein Atemproblem hat oder nicht.

Lesen Sie bitte die Dissertation von Verena Marlene Martin: Aussagekraft des Belastungstest für die Rasse Mops

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